Der Maß-nehmen-Prozess

Der Gutmann Maß-nehmen-Prozess bildet die Grundlage für die individuelle Veranlagung des Kunden. Während des Prozesses erfasst der Kundenbetreuer gemeinsam mit dem Klienten die für die Veranlagung maßgeblichen Bedingungen. Ertragserwartungen und die persönliche Risikotoleranz sind ebenso wichtige Einflusskriterien wie die beabsichtigte Dauer der Veranlagung und die Höhe der gewünschten Entnahmen. Auch rechtliche und steuerliche Aspekte fließen hier ein.

Die Summe der kundenspezifischen Informationen beeinflusst die individuelle Gestaltung des Portfolios. Das Maß-nehmen beeinflusst die individuelle Gestaltung des Portfolios durch kundenspezifische Informationen, die generiert werden. Als regelmäßige Maßnahme und Überprüfung der Situation ist dieser Prozess eine notwendige Voraussetzung für das Verstehen individueller Anforderungen.

1. Planung

Bedarfsanalyse im Erstgespräch
Entwicklung des Strategiekonzepts
Finales Strategiegespräch

Die Planungsphase beginnt mit einem persönlichen Gespräch, um die Ausgangslage sowie die Anforderungen des Kunden zu eruieren. Risikobereitschaft, Ertragserwartung, Liquiditätsplanung und Vermögensstruktur werden individuell kombiniert und in einem Strategiepapier festgehalten.

1. Planung

Bedarfsanalyse im Erstgespräch
Entwicklung des Strategiekonzepts
Finales Strategiegespräch

2. Umsetzung

Bandbreitenmanagement
Umsetzung der Anlagestrategie

Die zweite Phase des Maß-nehmen-Prozesses befasst sich mit der Umsetzung des Strategiepapiers und berücksichtigt dabei Markterwartungen und -chancen. So können stabile und zielführende Investmententscheidungen getroffen werden.

2. Umsetzung

Bandbreitenmanagement
Umsetzung der Anlagestrategie

3. Kontrolle

Verifikation der Zielerreichung
Laufendes Reporting

Durch das Controlling der Vorgaben kann der Kundenbetreuer laufend die Umsetzung der Strategie verifizieren und die Zielerreichung überprüfen. Regelmäßiges Reporting bietet dabei eine übersichtliche und zeitnahe Darstellung der Portfolioentwicklung, die eine etwaige Anpassung schnell durchführbar macht.

3. Kontrolle

Verifikation der Zielerreichung
Laufendes Reporting